Für alle, die keine Therapie brauchen, sondern Hilfe zur Selbsthilfe

 

Ich biete ein Angebot für Menschen an, die mit ihrem Alltag im Allgemeinen

zufrieden sind und ihn bewältigen. Sie sind jedoch durch die aktuelle Situation

durch Corona oder ein anderes schwieriges Thema aus dem Lot geraten und

brauchen ein paar Tipps und Übungen, um das Leben

gelassener,

     kraftvoller,

         ruhiger,

               zufriedener

zu bewältigen und wieder besser in ihre Mitte zu kommen.

Dieses Programm enthält Übungen zu den folgenden Themen:

die eigene Mitte finden, den Weg zu mehr innerer Kraft, überwältigende Gefühle

mildern, mehr Entspannung erlangen, zur Ruhe kommen sowie die innere

Sicherheit finden.

Was ist Hakomi?


Die Hakomi-Therapie von Ron Kurtz hat aus der Körperpsychotherapie und innerer Achtsamkeit Übungen entwickelt, um über den Körper Unbewusstes wieder zugänglich zu machen. 


Durch das Einüben einer neutralen, urteilsfreien inneren Beobachtung erlangen Sie eine wertfreie Haltung gegenüber anderen Personen, Situationen und sich selbst. 


Das trägt zu tiefer Entspannung bei und gibt Ihnen die Möglichkeit, von dort aus zu handeln. 
Sie geben die Richtung vor, in die Sie sich bewegen möchten, um überholte Grenzen aufzulösen. Somit kann sich Ihr Handlungsspielraum erweitern.

Es können neue Perspektiven für Ihr Wohlbefinden entwickelt werden. 
Ich begleite Sie auf diesem Weg und entwickle mit Ihnen individuelle Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven, die Sie dann in Ihrem Alltag umsetzen können. 

Was ist Ego-State-Therapie?

Ego-State-Therapie ist ein hocheffizienter psychotherapeutischer Ansatz, der auf der Annahme basiert, dass die Persönlichkeit eines Menschen nicht aus einem homogenen Ganzen, sondern aus verschiedenen Anteilen, den Ego-States, besteht.

Der Ego-State-Therapeut arbeitet direkt mit jenem Persönlichkeitsanteil, dem Veränderung gerade am meisten nützt, statt nur auf der intellektuellen Ebene über das Problem zu reden.

Wir alle haben viele verschiedene Ego-States; ein jeder dieser Teile hat seine eigenen Macht- oder Ohnmachtsgefühle, Emotionen, Denkweisen und Fähigkeiten und seine eigenen Persönlichkeitszüge. Wenn wir sagen „ein Teil von mir“, reden wir über einen Ego-State. „Ich fühle mich in dieser Angelegenheit in Frieden mit mir selbst“ bedeutet, dass meine Ego-States harmonieren.

Die verschiedenen Ich-Zustände bringen Farbe in unser Leben und bereichern es. Ein schmerzvoller, leidender Ego-State hingegen kann Unruhe und unerwünschte emotionale Reaktionen zur Folge haben.

Wenn zwei Ego-States miteinander in Konflikt sind, fühlen wir uns zerrissen oder haben Mühe, eine Entscheidung zu treffen. Es geht in der Therapie darum, den Stress im inneren System zu reduzieren sowie die Energie wieder auf die Gestaltung eines erfüllten Lebens auszurichten.

Was ist Musiktherapie?

Durch das Musizieren können Momente erlebt werden, in denen wir uns aufgehoben und im Einklang mit uns selbst fühlen, dadurch kann ein Raum von Vertrauen in uns selbst entstehen.

Dies lässt unser Inneres wachsen und lässt Reife und Selbstakzeptanz zu.

Der gleichmäßige Rhythmus der Musik lässt uns oft wieder mehr in den eigenen Rhythmus zurückfinden. Er kann Verkrampfungen lösen und zu mehr Entspannung führen. Wir finden durch die Konzentration auf Musik eine Selbstvergessenheit, welche die Türen zu unseren Emotionen öffnet. Diese werden durch die Struktur und Form der Musik sortiert.

Das Musizieren, vor allem gemeinsam, schafft einen Moment der tiefen Verbundenheit, der Abstände überbrückt und Zugänge schafft.

Dazu sind keine musikalischen Voraussetzungen notwendig, da mit einfach zu handhabenden Instrumenten musiziert wird. Dabei steht der Selbstausdruck und das Erleben im Vordergrund.

Was ist Traumafokus?

Traumafokus wurde von Thomas Weber aus dem Brainspotting von David Grand entwickelt. Sie ist eine tiefenpsychologische und körperorientierte Methode, welche bei stark belastenden Erlebnissen und Traumata eingesetzt werden kann.

Traumafokus geht davon aus, dass unbewusste, belastende Erinnerungen durch unsere Blickrichtung aktiviert und beeinflusst werden können. Während wir an ein vergangenes Thema denken oder darüber sprechen, nehmen unsere Augen unwillkürlich eine bestimmte Position ein.

Diese wiederholt eingenommene Augenposition für ein belastendes Thema kann mit der Therapeutin exakt bestimmt werden. Das ist eine gute Voraussetzung für eine Verarbeitung von Belastungen.

Eine der Methoden von Traumafokus arbeitet zum Beispiel mit einem Belastungs- und einem Ressourcenpunkt. Eine Augenposition für ein traumatisch belastetes Thema kann dadurch gefunden werden, wo eine Klientin am häufigsten hinschaut, während sie über ein Trauma spricht. 

Die Therapeutin beobachtet genau, wo die Klientin hinschaut. Dies ist der optimale Augenfokus für eine Trauma-Verarbeitung.

Die Klientin nimmt je nach Augenposition das belastende Thema stärker (Belastungspunkt) oder schwächer (Ressourcenpunkt) wahr. Mit diesen Punkten arbeitet die Therapeutin.

Durch den Entlastungspunkt kann die Klientin immer wieder eine Distanz zu dem belastenden Thema herstellen und dieses leichter verarbeiten.  

Was ist T.A.K.T.?

T.A.K.T. (Traumatherapie als körperorientierte Therapie) von Christiane Becker ist eine Methode, die sich unter anderem aus dem EMDR von Francine Shapiro, der Hakomi-Methode von Ron Kurtz und der Biodynamik von Gerda Boyesen entwickelt hat.

T.A.K.T. arbeitet auch mit Desensibilisierung und Neuverarbeitung durch bilaterale Stimulation, wie z.B. Augenbewegungen, Tapping und bilaterale Musik.

Augenbewegungen:

Die geleiteten Augenbewegungen entstehen dadurch, dass die Klientin den Fingern der Therapeutin folgt, die diese abwechselnd nach links und rechts bewegt.

Tapping / bilaterale Musik:

Es ist auch möglich, dieses durch leichtes abwechselndes Klopfen auf den Knien zu erreichen oder durch eine bestimmte Musik, die abwechselnd im linken und im rechten Ohr gehört wird. Dieses Verfahren hilft, lebensbedrohlich empfundene Ereignisse sowie schwerwiegende Verletzungen oder Erinnerungen oder traumatische Erlebnisse wie Gewalterfahrungen u.a. in das Leben zu integrieren und damit die Lebensqualität zu verbessern.

Aber auch ungeliebte und immer wiederkehrende (Verhaltens)-Muster, so wie Strenge sich oder anderen gegenüber können damit bearbeitet und integriert werden. Ebenso kann man die Methode auch bei Allergien, Schmerzen etc. einsetzen.

Was ist selbstorganisatorische Hypnose?

In meiner therapeutischen Arbeit mit T.A.K.T. und Traumafokus wird selbstorganisatorische Hypnose eingesetzt.

Diese stellt einen Zustand höchster, nach innen gerichteter Aufmerksamkeit dar, fokussiert auf das eigene Denken, Fühlen und Erleben – ein Zustand, in dem die Willenskontrolle jederzeit bei Ihnen selbst liegt. Dabei erlangen Sie Zugang zu Ihrem Unbewussten das Sie aktiv im Sinne Ihrer Ziele nutzen können um Probleme und Traumata zu lösen.

Hierbei sind Sie in spielerischer Kommunikation mit Ihrem Unbewussten und stets in Verbindung mit dem bewussten Denken.

So werden positive Kräfte aktiviert, die helfen Lösungen zu finden.